Wir fuhren also um 13:00 an Heiligabend nach Nettelnburg. In die Christophoruskirche. Da haben wir ein Krippenspiel aufgeführt. Dazu muss man wissen, was Nettelnburg ist. Alles, was Blankenese und Schanzenviertel nicht ist.
Jedenfalls. Die drei Engel waren Roma-Kinder, Josef hatte einen Nebenjob als Hirte, da kam ihm sein ADHS sehr zu Hilfe. Die Hauptkämpfe der Darstellerinnen gingen um die goldene Plastikkrone, die sich die heiligen drei Königinnen teilen mussten, von denen eine kein Wort sagen wollte, jedenfalls ganz sicher nicht ihren Text. Der wurde dann von einer freundlichen Peruanerin gesagt.
Das Krippenspiel war ein Zwei-Ebenen-Stück, in dem ein Dialog zwischen einem nölenden, arbeitslosen Biertrinker und der Moderatorin den erzählerischen Sinn der von den Kiddies ausgeführten Handlung (zweite Ebene) deutlich machte. Ich war eine Hälfte der ersten Ebene. Und ich war nicht die Moderatorin.
Wer mich kennt, weiß, dass es äh, die fünftbeste Idee ist, mich Texte lernen zu lassen. Es ging gut, GOTTSEIDANK, aber WIE!! Texte auswendig lernen ist so sehr meins wie zum Beispiel Ballett-Rezensionen schreiben. Ich geh hier nicht in die Details, das wäre nicht gut. Ist auch nicht so wichtig.
Die Darsteller wurden einzeln von Zuhause abgeholt. Sonst hätten sie wahrscheinlich den Termin vergessen und wären nicht gekommen.
Zwischen den Szenen gab es Musik mit Singen und am Ende nochmal Funk und Reggae, die die theologischen Feinheiten textlich nochmal im Einzelnen erläuterten.
Der Laden war gut voll. Russische Familien. Roma Familien. Und andere und deutsche auch. Alle haben sich in der Kirche sehr schnell, äh, zuhause gefühlt. Es war genial.
Hinterher gabs Geschenke und Unmengen Essen. Wir mussten die Kirche hinterher schrubben.
Es war "Hilfe, die Herdmanns kommen!" on Steroids.
Und es war wundervoll.
Best Weihnachtsfeier ever.
2011-12-25
Nettelnburg.
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gerd
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19:33
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2011-12-14
Weihnachtsfeiern sind schön.
Weihnachtsfeiern sind eigentlich sehr schön. Heute war eine. Mit ausschließlich freundlichen Menschen, ich lüge nicht. Ich freue mich über all das, was ich die Gelegenheit, die Möglichkeit habe, zu tun. Ich mache diese Dinge sehr gerne und sie sind wichtig. Es fällt mir nicht schwer, es fühlt sich nicht wie Arbeit an.
Weihnachtsfeiern sind echte Arbeit für mich. Ich war gerne dort, es war lustig und hat viel Spaß gemacht.
Aber Weihnachtsfeiern sind echte Arbeit für mich.
Noch fünf Stück, dann ist es vorbei.
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gerd
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23:54
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2011-12-09
Kunst AG.
Zwei Jungs erfinden eine Stadt. Sie zeichen den Stadplan auf A3-Blättern. Mit Bleistift und Buntstift. Sechs Blätter haben sie schon gekachelt. Es sollen mindestens neun werden.
Ein Mädchen entwickelt gerade modezeichnend eine Sommerkollektion. Sie wird sie dann nähen und es wird eine Modenschau als Film geben. Model und Kamerafrau stehen in den Startlöchern.
Außerdem werden Mangazeichnungen in großen Mengen produziert. Und Grafiti.
Dann gibt es Einzelgänger und -innen, die still vor sich hin produzieren und es keinem zeigen.
Und einen Kerl, der seine krausen Gedanken in seltsamen Diagrammen zu bändigen soll. Und es zumindest versucht.
Ansonsten diskutieren wir über Macciavelli und Justin Bieber.
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gerd
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Labels: kunst, musik, philosophie, streetart, Zeichnung
2011-12-07
James Bridle.
Web Directions Sydney 2011 final from Hunting With Pixels on Vimeo.
Bitte anschauen und extrem beeindruckt sein. Dankeschön.
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gerd
um
14:12
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2011-11-28
Das Dunkel hell.
Ja. Es macht das Dunkel hell. Ja.
Soon and very soon
Text & Music: Andrae Crouch
Soon and very soon we are going to see the King.
Soon and very soon we are going to see the King.
Soon and very soon we are going to see the King.
Hallelujah, hallelujah, we're going to see the King!
No more crying there, we are going to see the King.
No more crying there, we are going to see the King.
No more crying there, we are going to see the King.
Hallelujah, hallelujah, we're going to see the King!
No more dying there, we are going to see the King.
No more dying there, we are going to see the King.
No more dying there, we are going to see the King.
Hallelujah, hallelujah, we're going to see the King!
Should there be any rivers we must cross,
should there be any mountains we must climb,
God will supply all the strength that we need,
Give us grace 'til we reach the other side.
We have come from every nation.
God knows each of us by name.
Jesus took his blood and he washed my sins away.
Yes! There are some of us, who have layed down their lives.
But we all shall live again on the other side.
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gerd
um
21:39
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2011-11-27
Schweizer Nationalflagge.
Ich habe einen Nachbarn drei Türen weiter. Er grüßt immer freundlich. Sieht aus wie diese Leute mit Schlips und Aktenkoffer. Deutlich jünger als ich. Häufig mit einer Sporttasche unterwegs. Die Freundlichkeit von jemandem, der Karriere machen will. High potential nennt man das wohl. Wechselnde Freundinnen, glaub ich. Er hat eine Fußmatte vor seiner Tür in Form und Farbe der Nationalflagge der Schweiz. Ich habe noch nicht darüber nachgedacht.
Gestern Abend gegen 21 Uhr hörte ich eine Frauenstimme lang anhaltend sehr laut schreien.
Auf dem Flur war es kaum zu ertragen. Ich rief zwei mal ziemlich dumm HALLO!!
Türknallen. Rumpelnde Geräusche. Türknallen.
Eine Männerstimme, die mir heute noch nachhallt, sehr seltsam verzerrt, schreit was von Messer, Psychiatrie und "Du willst mich ermorden".
Ich rief die Polizei. Man muss wissen, dass ich für die Polizei ziemlich blöd zu erreichen wohne. Aber sie waren schnell.
Ich weiß nicht, was dann passierte. Als sie kamen, war es sehr stille.
Und so ist es bis jetzt.
Ich werde wohl nicht erfahren, was dort passiert ist oder beinahe passiert ist. Ich wills auch nicht wissen. Wirklich nicht.
Wenn man mal die ganzen schönen Lügen beiseite wischt, das ist das hier auf diesem Planeten ein ziemlich übler Ort.
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gerd
um
23:08
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Nun seid Ihr wohl gerochen.
Johann Sebastian Bach ist ein nicht unwesentliches Argument dafür, dass es einen paradiesischen Himmel geben muss...
Und der Güttler Ludi ist einfach nicht von dieser Welt.
Was.
Ist.
Das.
Wunderbar.
via @alles_b
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gerd
um
14:50
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2011-11-25
Stationen.
Brüder, Schwestern! Es gibt Momente, Zeiten, da muss man Entscheidungen Treffen, die biographisch anstehen. Lebenslaufstationen, die für jeden Menschen zu der gesetzten Zeit vor der Tür stehen und nicht weggehen.
So eine Zeit habe ich jetzt nicht.
Und dennoch. Genauso fühlt es sich an.
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gerd
um
13:21
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2011-11-09
Theo.
Ich hab ihr voll ins Gesicht geschlagen, deswegen brauch ich jetzt einen Verband, sagte sie und hielt mir ihre Hand hin. Unverdächtig sah die aus, die Hand. Theo heiße ich und komme aus Mikronesien, ich bin hierher entführt worden, und ich hab ihr darum voll ins Gesicht geschlagen, was is jetzt nun mit dem Verband? Mit mir sprach eine, äh, nicht dünne Frau, die ihren gesamten Besitz auf einem Fahrrad transportierte. Ihre Hand war ein bisschen geschwollen. Wie sie denn zu dem Namen Theo gekommen sei, ich kann einen Pass zeigen, ich kann einen Pass zeigen, es ist wirklich wahr, keiner glaubt mir das auch die Behörde nicht, darum wollen die mir kein Geld geben auf dem Amt, in Mikronesien reden die französisch und meine Sprache ist Französisch. Auf einer kleinen Plastikkarte ist ein Junge mit kurzen Haaren zu sehen, der augenscheinlich Theo heißt. Aha. Und aus Mikronesien, ja, aus Mikronesien, das ist im Ozean in der Nähe von Australien. Wie sie denn hierhergekommen, ich bin entführt worden von dieser fiesen Sau, ich hab der voll ins Gesicht gehauen. Und wie sie denn nach Deutschland, mit dem Frachter, mit dem Frachter, ja, da fahren immer Frachter, die kommen nach Hamburg, damit hat sie mich hier her entführt, die Schlampe, meine Hand tut immer noch weh. Nein, das war nicht teuer, die Frachter sind nicht teuer, die brauchen ja kein Strom, die haben ja Segel und fahren ganz billig.
Sie lebt in den Grünflächen an der Alster in der Nähe des amerikanischen Konsolats (da ist es sicher, die haben Gewehre).
Ich komm gut mit ihr aus.
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gerd
um
13:07
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2011-11-05
Staub.
Da ich gerade mein Leben aufräume finde ich lauter Sachen von lange her und freue mich durch den Staub hindurch. Ich habe meine Russisch-Sachen wieder ausgegraben und werde das wieder aufwärmen. Ich habe meinen ganzen Papierstau abgearbeitet und habe jetzt soetwas wie ein Papierverarbeitungssystem. Ich habe ganz viele Mails gelöscht.
Man könnte meinen, ich werde plötzlich ordentlich. Das glaube ich noch nicht. Noch nicht.
Ach, ich freu mich gerade über die unvermittelte Energie, mit der ich plötzlich die vergangenen Jahre entstaube.
Ich werde mir einen Staubsauger kaufen müssen...
HA!!!
Und ich habe zwei sehr schöne Wasserschalen für Aquarell.
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gerd
um
20:18
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2011-11-01
A.
A. war immer betrunken und fröhlich.
Er roch wie Obdachlose halt riechen, wenn sie nicht duschen können und ihr Besitz an Kleidung sich auf das beschränkt, was sie anhaben. Er sprach kaum deutsch, aber er war freundlich und zugänglich. Ausgeschlagene Zähne und blaue Augen hatte er öfter, weil er von seinen, nunja, Freunden regelmäßig verprügelt wurde. Er bekam fünf Mal ein Zelt, es ist ihm jedesmal geraubt worden. Blaues Auge, ausgeschlagene Zähne.
A. war immer betrunken und fröhlich.
Er war quittegelb, als er zuletzt gesehen wurde, kam ins Krankenhaus wurde operiert und war dann verschwunden. Seine, nunja, Freunde sagten er sei tot. Seine Schwestern kamen aus Polen, vier blonde Frauen, die, äh, sehr polnisch aussahen. Sorgenvolle, ratlose Gesichter. Krankenhäuser anrufen, Psychiatrien anrufen. Er ist weg. Unauffindbar. An seinen üblichen Schlafplätzen, seinen Pfaden, ist er nicht. Auch nicht als Leiche. Die Polizei ist für den Fall eines verschwundenen obdachlosen Polen zur Zeit nicht übermäßig leicht zu interessieren.
Bis vor einer Woche war ich sicher, dass er tot ist. Das bin ich jetzt nicht mehr.
Er scheint noch eine Schwester in Deutschland zu haben. Er ist offenbar im letzten Jahr mehr als zehn Mal operiert worden. Er scheint ein Kind zu haben. Man findet die seltsamsten Sachen heraus.
Aber A. bleibt verschwunden.
Seit ca. einem Jahr habe ich Kontakt zu einigen Obdachlosen. Warum das so ist, ist eine Geschichte, die ich vielleicht ein andermal erzähle. Sie hat mit Äthiopien zu tun.
Jedenfalls sind das extreme Menschen, die unter extremen Bedingungen extremes leisten, um am Leben zu bleiben. Da sind, sagenwirmal, sehr bunte Lebensläufe.
Vielleicht weiß ich bald mehr.
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gerd
um
17:07
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2011-10-29
Hackfesse, alte.
Haha.Da kann ich wahrscheinlich. Hihi. Hehe. Höhö. Die Pause war lang. Und gut. Nu is sie vorbei.
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gerd
um
18:46
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2011-06-03
Pause.
Ich muss mal ne Weile Pause machen.
Sonst werde ich seltsam. Und das möchte ich nicht.
Bis denne.
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gerd
um
19:02
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2011-05-31
Das geht schon in Ordnung.
Ich muss mal was erklären. Ich entwickle mich derzeit zu einer Art freiwilligen Isolationshäftling. Jedenfalls fallen mir echte Sozialkontakte mit reden, zuhören und angucken zunehmend schwerer. Weiß auch nicht wieso.
Es gibt Ausnahmen dazu (beruflich und gemeindlich, sozusagen) aber auch nicht so richtig.
Wenn ich meine Wohnungstür aufschließe, hineingehe, Stille vorfinde und die Tür wieder zumache, dann ist das ein Gefühl, als wäre ich hundert Meter getaucht, und kann jetzt wieder Atem holen.
Das ist nicht schlimm, sage ich mir. Das geht schon in Ordnung.
Ich glaub mir aber nicht.
Das geht vorbei.
Ach übrigens, ab August muss ich sehr viel mehr arbeiten, da komme ich dann auch mehr zum schreiben hier.
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gerd
um
16:31
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2011-05-13
Gesprächsangebot.
Ich habe mein Handy stumm gemacht. Schon lange. Wenn jemand was von mir will, zittert es nur noch.
Ich weiß, dass das asozial ist und es liegen auch ziemlich viele Beschwerden vor, aber wirklich und in echt: es geht nicht anders.
Das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen, sondern dies.
Meine erste Freundin. Die war etwas seltsam. Wunderschön, wie ich finde und sehr empfindlich und sensibel.
Wir waren sehr gut darin, uns gegenseitig verrückt zu machen, in kleistschen Delirien zu versanden.
Endlos.
Es war noch sehr viel unausgespülte Pubertät in uns beiden. Es war einfach zu früh.
Eine Eigenschaft, die ich nie vergessen werde, war, dass sie fast immer wusste, was ich machte. Wir telefonierten fast täglich, und sie entschuldigte sich meist dafür, mich bei xy zu stören. Man gewöhnte sich daran.
Wir trennten uns, ich verlor sie aus den Augen. Vor einigen Wochen sprach ich mit einem Freund über sie und fragte in alten gemeinsamen Bekanntschaften herum was wohl aus ihr geworden sei. Ich hab im Internet nach ihr gesucht und nichts gefunden. Tatsächlich nichts.
Vor einigen Tagen rief mich jemand an und ich sah eine mir nicht bekannte Nummer und ich nahm das Gesprächsangebot an obwohl ich das sonst nie mache.
Es war meine erste Freundin.
Sie heiratete, bekam zwei Kinder und wurde dann seltsam.
Sie wurde geschieden und arbeitet jetzt in einem Beruf, den es in Deutschland eigentlich nicht mehr gibt, in einer Stadt, die eigentlich nicht da ist.
Die Stimme. Genau so tastend. Langsamer als früher. Ich bin auch langsamer als früher. Ohne Medikamente.
Sie hatte zum gleichen Zeitpunkt wie ich nach mir gefahndet. Allerdings ohne Internet.
Sie hat kein Internet.
Und was mach ich jetzt damit?
HM??
WAS MACH ICH JETZT DAMIT????
Ich glaube, ich wäre ganz dankbar, wenn das niemand kommentieren würde.
Was natürlich Quatsch ist. Ich hab den Kram ja jetzt geschrieben. Ist halt das übliche Durcheinander.
Oh well.
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gerd
um
20:39
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