2009-02-24
Wir haben uns entschieden, nicht zu sterben.
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gerdbrunzema
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16:03
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Labels: kunst, unglaublich, video
2009-02-22
Schottische und irische Lieder.
Alexander Axel Bogdan hat eine WUNDERBARE Stimme und keine Seite auf Myspace. Und auch sonst hat er nix mit dem Internetz.
Was irgendwie sehr bedauerlich ist.
Ich hab ihm gesagt, es solle sich doch wenigstens auf Myspace und so. Er war nicht so enthusiastisch bei dem Thema.
Was ich irgendwie verstehen kann.
Irgendwie.
Edith: Auf Hinweis von kompetenter Seite: Herr Bogdan heißt Axel. Nich Alexander. Dorfdepp, ich. Einfach mal genauer lesen, Gerd. Is gar nicht so schwer. Echt.
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gerdbrunzema
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10:48
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Labels: musik
2009-02-21
Der weisseste Junge.
Was sind das für irre Zeiten, was Musik angeht. Man weiß ja gar nicht wohin vor lauter super Musik.
Allerdings.
Das ich mir Musik kaufe, oder auch nur wiederholt und intensiv anhöre. Passiert eigentlich nicht mehr.
Oh, stimmt nicht. Ich hab mir vor ein paar Tagen zwei CD's gekauft. Leisure/Blur und Spirit of Eden/Talk Talk. Für 3,-- und 4,99 Euro. Drei und Vierneunundneunzig. Ich hab erst gedacht, das kannste nicht machen: Talk Talk für 4,99 kaufen.
Was sind das für irre Zeiten, was Musik angeht.
The whitest boy alive. Bin da wahrscheinlich wieder der vorletzte, der die findet. Die spielen die ganzen Loops zu Fuß.
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gerdbrunzema
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2009-02-20
Eine Ente, die so tut, als wäre sie meine Ente.
naja
ich hab nicht wirklich gelacht...
witze sind ganz ok aber keiner war der hammer
Youtubekommentare sind der Hammer.
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gerdbrunzema
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Labels: fun, unglaublich
2009-02-19
2009-02-18
Der Wanderer über dem Nebelmeer.
Großartig.
Claude Closky ist einer der wenigen Internetkünstler die mich immer wieder plätten.
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gerdbrunzema
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08:07
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Labels: internetz, kunst, unglaublich
2009-02-17
...and Victor makes me go sit in the car and wait for him to pay the bill.
Diese Frau ist mit das lustigste und ernsteste, was mir im Netz bisher begegnet ist. Ich glaube, die hat es nicht so irrsinnig leicht, und baut sich (unter anderem) mit ihrem grandiosen Sinn für Komik die Möglichkeit, durch all das Lachen sich Würde zu erkämpfen in einem Selbstbild, das von großer Verunsicherung und junkiehaftem Angewiesensein auf Bestätigung von außen geprägt zu sein scheint.
Und ich übertreibe hier vermutlich wahnsinnig und mißinterpretiere bestimmt wie Sau am Lappen (hach, ich komm über diesen Ausdruck nicht hinweg. Hihi).
Und das stört mich grad nicht so. Ich merke es nur.
Ich möchte darum bitten, diese Dame in den RSS-Reader einzupflegen. Allerseits. Danke.
2009-02-16
Der Jochen mal wieder.
"Und was ist, denn das Projekt gegen die Wand fährt?"
"Schlimmstenfalls wirds 'ne Kunstausstellung."
Gedächtniszitat Jochen Gerz im Interview über sein Kulturhauptstadtprojekt in Essen.
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gerdbrunzema
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13:10
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Labels: kunst
2009-02-14
Jeder muss mal zeichnen.
Huch, das Drawingcenter hat ja 'n neues Webdings. Witzig gemacht. Mann ich bin lange nicht mehr auf der Seite gewesen. Auf dem Newsletter geht das jedenfalls nicht.
ZEICHNUNG!!!!
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gerdbrunzema
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23:08
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Labels: Zeichnung
2009-02-13
###.
HAT IRGENDJEMAND IRGENDWO SCHON EINMAL EINE SO UNFASSBAR GENIALE SAMMLUNG VON BILDERN IM INTERNETZ GESEHEN????????
unglaublich.
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gerdbrunzema
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Labels: kunst, photo, unglaublich
2009-02-10
Peter Piller.
"Ich habe gehört, dass Ihre Studenten in drei knappen Sätzen erzählen müssen, was sie tun oder in drei interessanten Sätzen die Auskunft verweigern sollen. Wie lauten Ihre drei Sätze?
Peter Piller: Ich bin ja kein Student mehr."
Ein gutes Interview.
Und ich weiß wieder nicht mehr, woher ich das habe. Misto.
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gerdbrunzema
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Labels: kunst, philosophie
2009-02-09
Fleet Foxes. Flying Paper.
Mykonos from Grandchildren on Vimeo.
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Was für eine wunderbare Musik. Was hat das eine tröstliche Wirkung, wenn man mehrere Stimmen singend mit einander spielen hört.
Dies ist ein Aufruf, alle Traurigen mit Musik zu trösten. Es ist die Antwort, die ich meinen Kindern gäbe, fragten sie, wie Erwachsene sich trösten.
Jawohl.
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gerdbrunzema
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09:21
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Labels: musik
2009-02-06
2009-02-05
2009-02-04
Waldorf Terror.
Als ich neulich in dem Weblog von Frau Heiland herumschlurfte, stöbern war das nicht, da fand ich das hier.
Sehr schön...
Naja. Schlurfen war das irgendwie auch nicht. Nicht so ziellos, aber eben auch nicht so zielstrebig wie stöbern. Wobei stöbern ja nun auch nicht gerade zielgenau ist. Aber eben doch interessegeleitet. Schlurfen ist irgendwie verwahrloster. Ja, das ist es. Ich habe verwahrlost das Weblog von Frau Heiland bestöbert.
Wobei das ja nun wieder auch einen sehr seltsamen Eindruck machen könnte. Neinnein, das war alles eigentlich viel beiläufiger, was man natürlich als Eindruck nicht erzeugen kann, wenn man über die Schattierungen von schlurfen und stöbern abwägend räsoniert, was dem allem ja immer so eine bedeutende Schwere verleiht, "schrecklich" muss man da dann immer hinterherschicken, um nicht allzu deutsch oder so was zu erscheinen.
Womit wir, um zum Thema zurückzukommen, bei einem interessanten Problem wären, nämlich dem Problem, das man langsamer schreiben kann (und meist auch sollte), als die Zeit vergeht in der das passiert, was man da beschreibt. So könnte man ja noch genauer beleuchten, wie das denn so war, das schlurfende Stöbern bei Frau Heilands Weblog.
Und da sollte man dann, um den mühsam aufgebauten Eindruck von proustscher Empfindsamkeit nicht wieder zu zerdeppern, etwas sehr kluges, sensibles und geradezu weises von sich geben. Das macht immer einen guten Eindruck, glaub ich.
Da fällt mir aber zur Zeit nix ein. Was den Eindruck, den guten jetzt, nicht gerade fördert. Aber es wäre ja auch nun total verlogen, wenn ich mir da jetzt was fernöstliches aus den Rippen schneiden würde, nur um einen guten Eindruck zu machen. Da bin ich natürlich jetzt total ehrlich, was dann ja wieder einen sehr guten Eindruck macht. Vielleicht nicht ganz so gut wie der fernöstliche, beinahe so, aber nicht ganz so. Wat willse machen?
PS.: Wie man vielleicht bemerken kann, geht's mir grad wieder ziemlich besser. Na, ist ja auch mitten in der Nacht, wo ich nicht schlafen kann...
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gerdbrunzema
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01:29
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2009-02-03
Nicht Wechselgeld.
Ich möchte hiermit vermerken, das ich mit der Gesamtsituation höchst unzufrieden bin. Ich hätte gerne eine Extraportion Change und meine damit nicht Wechselgeld.
Das bezieht sich ausdrücklich auch auf den Zustand dieses Weblogs. Ich werde so bald es möglich ist, wieder selbstgehäkelten Content hier veröffentlichen. Leider ist das zur Zeit noch nicht der Fall.
Es ist so, dass ich daran arbeite (der Extraportion Wechselgeld), das Ergebnis völlig offen und meine Hoffnungen sehr hoch sind. Ob das, was ich da möchte funktioniert, hängt von einigen nicht im entferntesten kontrollierbaren Faktoren ab, und es ergeben sich zur Zeit überraschende Seitenwege und es tut mir sehr leid, dass ich das nicht konkreter beschreiben kann. Unterm Strich lässt sich aber verkünden, dass das so nicht weitergeht. Gar nicht. Im Sinne von "Ich finde, wir sollten das ändern". Genauer geht's nicht.
Daher, meine lieben Freunde werde ich jetzt das Thema wechseln.
Es ist weiterhin zu vermerken, das mein rechter Unterschenkel sich mit einem drückenden und manchmal unvermittelt stechenden SCHMERZ weigert, ein der Tradition gemäßes Gehen zu ermöglichen. Ich begegne dieser Rebellion meiner Schienenbeinmuskulatur mit Ignoranz, Sportgel, Stützverband und weitgehendem Einstellen von hilfsmittelfreiem Fortbewegen. Das ist ohne weiteres möglich, da ich zur Zeit fast nur sitze und liege. Im Zug, im Büro, am Rechner zu Hause, am Zeichentisch. Sitzen meine ich.
Und ich weiß leider zur Zeit nicht, wie ich diesen merkwürdigen Verlautbarungs-Sprachstil wieder loswerden kann.
Wünscht mir gute Besserung...
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gerdbrunzema
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15:55
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