2008-10-30

Roll it.

Streetart von der etwas abgefahreneren Sorte. Sachen gibts.


The Machine from mudlevel on Vimeo.

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2008-10-29

Gravel.

Haha, das war ein Spot für den Präsidentschaftskandidaten Mike Gravel. Großartig.



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Edith: Mr. Gravel erklärt das für die amerikanische Öffentlichkeit. Nochmal GROSSARTIG.

2008-10-28

Kunstkritik.

Muhaha

Wer schon mal auf einer Ausstellungseröffnung war, oder das Kunstforum gelesen hat, weiß was ich meine. Hihi. Hahahaha. Mmmmpfgnihihi.

Boah.

Näh.

Eigentlich fürchterlich, das. Wieso kann man nicht normal über Kunst reden. So wie über Musik zum Beispiel.

Ach. Das wär schön. Aber solange es kein Impfstoff gegen Interpretitis auf den Markt kommt, sehe ich kein Land. Den Markt gibt es ja auch nicht. Der Kunstbetrieb ist ja der Materiallieferant für die Interpretationsindustrie. Damit wird Geld verdient, und, wichtiger, öffentliches Geld verbraucht. Das ist immer ein starkes Signal von Wichtigkeit. Und danach besteht große Nachfrage.

Hier an der Kunsthochschule wird jetzt ein neuer Studiengang eingerichtet. Kunstvermittlung.
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Eigentlich eine Bankrotterklärung für die Kunst, wenn man das Vermitteln (und damit das Verstehen, und damit das Wahrnehmen) von Kunst studieren muss. Andererseits offensichtlich bitter nötig.

Und ich habe die Hoffnung, das die Kunst besser wird, wenn schärfer/kompetenter nachgefragt wird. Wenn einfach besser getestet wird. Wär schön.

Nadeshda umeet [Edith:] umeret (da will man schon mal klugscheissen...) v konzje, wie der Russe sagt. (Die Hoffnung stirbt an Schluss)

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2008-10-27

wazaaaaab.

Bitte erstmal das und dann das anschauen.

Tja. Hoffen wir mal.

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2008-10-25

Dub, dub de dub.




Aus Island ist die. Erinnert mich an Eddie Brickell and the irgendwas. Die ist jetzt mit Paul Simon verheiratet oder sowas. Eddie Brickell jetzt. So'n Scheiß kann ich mir merken. Und sonst so? Achja, Emiliana Torrini heißt die. Die da singt, jetzt. Menno.

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McCain.



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2008-10-24

Hunger.

Sopie Hunger. Walzer für Niemand.

"Meine Hände sind Füsse."


Sowas meine ich.

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LCM.

Lifechanging Musik.

Das fing an, mit meiner Schwester. Sie hörte Jürgen Drews. Ich konnte mich für den nicht so recht begeistern. Aber Sie war damals der Maßstab was coolsein anging. Und Trotzdem. Näh, lass man.

Als sie dann auf Beatles und Simon&Garfunkel umstieg, fing es an, dass ich Musik als etwas anderes wahrnahm als peinliche Lieder im Kindergarten/in der Schule mitsingen zu müssen.

Yes war der letzte Einfluss meiner Schwester. Die waren schon sehr gläsern und kopfig. Aber ich fand die in der Disziplin immer spitze.

Mein Vater hörte immer Modern Jazz Quartet und Johann Sebastian Bach. Sowas verhindert zuverlässig Herrn Drews und lässt aber durchaus die Beatles und Simon&Garfunkel zu.

Bach hat mich eigentlich erst interessiert, als ich Glenn Gould gehört hatte. Bach hatte erstens den Malus, dass mein Vater den hörte, und da musste ich was dagegen haben, das war damals einfach so. Zweitens, und dass gilt eigentlich immer noch, ist Bach für mich nicht einfach. Nicht einfach fröhlich. Nicht einfach gut. Nicht einfach nett. Da ist immer etwas schweres, komplexes, tiefes, deutsches in der Musik. Und diese wahnsinnige kristalline Präzision. Man mache sich mal die Mühe, einzelne Stimmen in einer polyphonen Musik zu verfolgen. Das ist bei Bach derartig geil. Aber es ist eine echte Mühe, zumindest für mich.

Die Musik von Bach hat einen sehr direkten Zugriff auf meine Gemütsverfassung. Sie macht mir nicht einfach wieder gute Laune, wie Funk zum Beispiel. Sie ist ein freundliches "Jetzt reiß dich zusammen, du hast auf diesem Planeten noch was zu erledigen". Das ist sehr viel wert.

Pink Floyd haben mich sehr erwischt, damals. Nicht "The Wall" sondern "Wish you were here". Und dann später sehr "Meddle". Was die nach Roger Water gemacht haben, ist nicht der Rede w
Was soll ich sagen? Die haben schon was gewaltiges. Und dieses depressive, pessimistische in den Texten, tja, fand ich super.

Gentle Giant. Die haben mich echt, also. Da denkt man dann erstmal "hä?". Ich fand die so abgefahren. Die waren dafür verantwortlich, das ich mir ernsthaft atonale Musik, Stockhausen und Cage und sowas reingetan hab. Was ich nicht dauernd und im Auto oder beim Kochen mache, aber immer mal wieder. Hält wach, sowas.

Sinead O'Connor und Alanis Morissette haben mich gar nicht so sehr wegen besonders origineller oder komplexer Musik erwischt. Insbesondere Sinead O'Connor kann aus jedem Kitsch etwas mit ihrer UNGLAUBLICHEN Stimme machen, das man eigentlich gar nicht mehr weiß wohin.

Und Frau Morrissette lernte ich in einer Zeit kennen, wo ich den Zorn gut gebrauchen konnte. Und die Texte, nunja, ich konnte was damit anfangen, kann damit was anfangen.

So. Nu is gut.

2008-10-21

LCL.

Life-changing-literature.

Ich muss dazu sagen, dass ich kein fleißiger Leser bin. Ich lese viel Internetz, aber eher Nachrichtenkrams. Ein paar Weblogs, die literarisch manövrieren, lese ich auch. Aber Bücher, so richtig aus Papier lese ich wenig. Der Grund dafür ist, dass ich ein schlechtes Buch höchst ärgerlich finde wegen der verlorenen Zeit (Ähm. Das war jetzt keine Absicht. Ehrlich jetzt!) und dass ich ein gutes, oder wenigstens spannendes Buch durchlese. Also ganz, am Stück jetzt. Und dafür hab ich selten Zeit. Sehr selten.

Ich habe jahrelang einen kleinen Zettel in meiner Hose rumgeschleppt, da stand dieser Text drauf (nur das deutsche). Die Kurzen kleinen Sachen von dem sind das, was er von Literatur verlangte, die Axt im zugefrorenen See in uns. Wenn ich von dem was lese, nehme ich immer innerlich die Mütze vom Kopf.

Ich muss mir mal wieder so einen Zettel machen.


Tschechov

Die Kurzgeschichten. Der ist überhaupt. Also. Das schwebt alles beim Erzählen, hebt am Anfang leise ab, kommt am Ende leise wieder runter, und man lächelt, wenn man fertig ist mit lesen.


Rilke

Der ist sowas ähnliches wie C.D Friedrich. Der hat wunderbare Bilder in seinen Gedichten und ist furchtbar mißbraucht worden. Es gibt Leute, die den gut finden, wo ich IMMER mißtrauisch werde, wenn die was gut finden. Aber in dem Fall. Was ich auch sehr hilfreich finde.


J.D. Salinger

Nine stories. Franny and Zooey. Raise high the roofbeam, carpenter. Wenn man will, auch The catcher in the rye. ABER BITTE AUF ENGLISCH!!! Die Übersetzungen, die ich kenne sind zum heulen.
Der hat mich durch stille Jahre gerettet.


Steinbeck

Von dem habe ich nur East of Eden gelesen. Über das Erzählen dieses Autor in diesem Buch würde ich gerne was schlaues sagen können. Kann ich aber nicht.


Christian Kracht

Von dem habe ich Faserland gelesen, eine Art "Catcher in the Champagner". Von dem gibt es ein neues Buch, das ich aber noch nicht kenne und, glaub ich, auch nicht lesen möchte. Und der hat mal ein Magazin herausgegeben, das "der Freund" hieß. Das war wunderschön und absurd weltfremd. Und vom Springerverlag (ja, der mit der Bildzeitung) produziert.


Peter Bichsel "Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen"

Das ist ein kleines Buch mit ungesagten Dingen, die zwischen dem Gesagten so rumstehn. Das hat mich sehr gefreut, das Buch.



Ich könnte jetzt noch ein paar stellen aus älteren Publikationen aufzählen (Kohelet, Das Evangelium des Johannes [der Anfang!!], und der Prophet Ezechiel [ein Drehbuch für Performance. Sehr seltsam.] z.B.)
Aber da müsste ich so viele Paralleltexte noch erwähnen und eventuell erklären, das möchte ich eigentlich gar nicht.

Und es ist einfach so, das Literatur etwas ist, das ich gerne wirksamer in meinem Leben hätte, aber ich bin leider sehr konzentrationsbeschädigt, und bekomme es, wie erwähnt, nur selten hin, mich einem Buch auszusetzen.


Ähm. Weiter mit schöner und ziemlich sicher bedeutungsfreier Tralala- Musik.

2008-10-17

LCA.

Neulich habe ich eine neue Abkürzung gelesen.

LCS.

Das soll für "life-changing-sex" stehen (Hallo Suchmaschinen dieser und der anderen Welt! Sex, Sex, Sex, SIEBEN!!!).

Ich möchte nun leider in diesem Weblog nicht ausführlich über die Sieben schreiben, aber das hat mich auf eine Idee gebracht.

Denn das ist ja einer der Ansprüche, die Kunst/Musik/Literatur/Film/Theater/ZEICHNUNG/Ballet/Jojo hat, nämlich vielleicht nicht immerundüberall, aber dennoch manchmal den Umgang mit der Welt/dem eigenen Leben zu ändern.

LCA sozusagen, life-changing-art.

Da möchte ich mal einige nennen, die das für mich geleistet haben.

Könnte etwas länger werden, hier.


Also mit scrollen, diesmal.



Also:

-Malerei von Vermeer.

Der ist ja sowieso der Ober-Top-Weltmeister-Champion des Universums UND der Welt, da erübrigen sich alle Erläuterungen.
It works on so many levels.

Und wer nicht weiß, wer Vermeer ist, wird von mir gehauen. So.

Und, ich mache, gerne, noch mehr, sozusagen, Kommatasse, weil, ich bin sauschlecht, in Zeichensetzung;


-C.D. Friedrich.

Der hat ein paar Sachen gemacht, die einfach Bilder sind. Ein Bild im kunsttheoretischen Sinne, das sei zur Erläuterung eingestreut, ist eine Darstellung, die sozusagen archetypisch Welterfahrung kathegorisiert. Oder so. Ik mach euch mal ein Beispiel. Der Mönch am Meer. Das zeigt etwas derartig deutschtief-ernstromantisches, das vielleicht Rilke mit Worten ungefähr sagen kann. Vielleicht.

Oder auch Frau im Fenster.
Der hat einfach für komplexe menschliche Befindlichkeiten klare und einfache Bilder gefunden. All diese Dinge eben, von denen man denkt, nur man selber kann so fühlen, die anderen sind alle doof. Etwas sehr wichtiges sagen die Bilder dazu. Nämlich, das es allen so geht. Ergo, die andern doch nicht doof sind.

UND. Der ist, NEIN IST ER NICHT, niemals wirklich Kitsch. Aber das Vorlagenparadies der Produzenten für den Kitschmarkt.


-Aquarelle von Hopper.

Der hat etwas geschafft, was ich sonst kaum wieder gesehen habe: Ganz normale realistisch/gegenständliche Darstellungen, und man denkt die ganze Zeit über abstrakte Farbkompositionen und psychologische Untiefen im Leben allgemein und im eigenen Leben im Besonderen nach.

Kein Wunder, das Hitchcock reihenweise dessen Bilder nachgebaut hat. Hoppers Sachen kommen hinterhältigerweise viel harmloser, undramatischer und beiläufiger daher als die Bilder von C.D. Friedrich.


-Die (mittleren bis späten) Bilder von Mark Rothko.

Die mit Schwamm gewischten groß- und mittelformatigen Bilder (kürzlich in der Hamburger Kunsthalle retrospektiv ausgestellt) sind vermutlich geeignet, einem Menschen, der mit Religion nix anfangen kann, ungefähr anzudeuten, worum es da gehen sollte/könnte. Rothko (meines wissens nichtreligiöser Jude, bin mir aber nicht sicher) hat Bilder gemacht, die eine Intensität in den Betrachter träufeln, die, vermute ich, ein orthodoxer Christ bei der Ikonenverehrung sucht.
Aber man muss sich auf sowas einlassen. Das können auch einfach ganz dumpf zu groß geratene Musterkarten für Restaurant-Wandgestalter sein. Es wäre für mich ein Aufwand, die Bilder so zu sehen (und ich bin nicht bereit, den zu leisten), aber ich habe Menschen kennengelernt (und das waren keine Dumpfbacken), bei denen das so ist.


-Zeichnungen von Rembrandt.

Interessanterweise nicht von Picasso, obwohl ich die supergenial finde. So wie bei Dürer, da ärgert es mich, das mich die einfach nicht umhauen. Ich WEISS, das die genial sind. Trotzdem. Irgendwie nicht. Da kann ich mich auf den Kopf stellen.

Die Zeichnungen von Rembrandt sind in einigen Aspekten das an Perfektion reichende Optimum, was mit dem Medium machbar ist. So eine Ökonomie der Mittel. So einfach und so Komplex. So geil.


-Zeichnungen von van Gogh.

Die sind Schlachtfelder des Kämpfens um Wiedererlangung des psychischen Gleichgewichts, angesichts einer Herrn van Gogh offensichtlich völlig umwerfenden Welt.

Viele kennen die Zeichnungen nicht. Das Internetz kennt die auch nur flüchtig. Sind aber weltwichtig.


-Zeichnungen und Malerei von Cy Twombly.

Als ich den zum ersten mal gesehen hatte, dachte ich "Nee". Und dann dachte ich "Nee, doch".

Alles abstrakt, und doch ist sofort klar, worum es geht. Nein, das stimmt nicht. Jedenfalls nicht auf eine konkrete Weise. Eher so irgendwie, aber das ganz genau.

Ähm. Jedenfalls, eine unglaubliche, intuitive Präzision. Da fängt einer immer wieder bei Null an, die Welt zu verstehen, die da drinnen und die da draussen.

Und bitte: Niemals, NIEMALS Skulpturen von dem angucken. Kein weiterer Kommentar. Just don't do it.


-Alles von Gerhard Richter.

Das ist alles so furcherregend intelligent. Und auf so intelligente Weise furchtlos. Die Spiegel. Die Rakelbilder. Die bemalten Photos!!! Die Zeichnungen.

It works on so many levels. Aber hardcore.


-Banksy.

Doch. Auch wenn es mittlerweile schick ist, den doof zu finden. Der ist richtig gut. Das ist einer der wenigen, die politische Kunst machen, die mich nicht gähn...


-Santiago Serra.

Eine Synagoge in Deutschland unter Autoabgase zu setzen und mit Gasmasken die Räume als Ausstellung zugänglich zu machen, ist schon, ähm, heavy. Und der ist nicht nur Krawall-Effekthascher. Schon am Rande, aber, nee, doch.

Es gibt noch ein paar andere, die mich echt gehauen haben. Aber das wird zu viel. In der Tendenz, denke ich, hab ichs mehr mit den Gegenständlichen. Wenn abstrakt, dann aber schon irgendwie mit einer konkreten Aussageabsicht. Formalakrobatik und Wissenschaftlichkeitissmus ist nicht so meins. Also Mondrian, zum Beispiel, finde ich sehr gut auf Haarspraydosen. Oder Vasarely als Autologo-Designer. Aber von Kunst würd ich da nur eingeschränkt reden.


Ich könnt jetzt ja wider den Stachel löcken und behaupten, das sei ein Stöckchen. Is es aber nicht. Aus Rücksicht auf die mittlerweile selbstverständlich verpflichtende Ansicht, Stöckchen seien total nervig und öde. Und wer will schon nervig und öde sein. Ich nicht. Nein.

(Weiß zufällig jemand, was "wider den Stachel löcken" genau bedeutet? Ist das was versautes? Oder wie?)





Edith: Oweia. Ich habe Jean Michele Basquiat ausgelassen. Der hat etwas, was ich grenzenlos beneide. Der hat einen so direkten Draht zu sich, wie ich das bei niemanden sonst gesehen habe. Außer bei psychisch Kranken. Aber das ist eine andere Geschichte.

2008-10-16

2008-10-11

Touch.


Multi-touch demo from Pawel Pilarczyk on Vimeo.

Ist das geil. Wenn uns nicht vorher alles um die Ohren fliegt, so werden Computer sein. Sehr bald.

2008-10-10

Economics.





via


Der Punkt ist ja, das nicht mal die Jungsozialisten in den Bankvorständen wissen, was los ist. Die spielen alle Poker im Nebel.

2008-10-08

Flughafen Entertainment.

Haha!


via

2008-10-07

Nicht lügen.

Ja. Doch. Ich hab manchmal extreme Geschmacksabstürze.

Erzählts nicht weiter: Ich finde das echt luschtig.


Ja, is mir auch peinlich.

Aber man soll ja nicht lügen.

2008-10-06

Friendship seal.

Still working on my memoirs. Just finished chapter 4, which would be more impressive if I’d finished chapters 1-3 first

Die ist einfach superklasse.

Muhahaha, sozusagen. Da lohnt sich echt rumblättern.

Get lost.

Es scheint Ideen zu geben, die irgendwie jeder schon mal hatte. Jedenfalls ist der hier nicht der erste, der sowas sagt. Aber das ist eine schöne Zusammensetzung verschiedener Ideenfetzen, von denen ich sicher bin, das sie jeder schon mal gehabt hatte, der schon mal in einer neuen Stadt gewesen ist oder sich selbiges vorgestellt hatte.

Ich kenne allerdings keinen, der das schon mal gemacht hat.



Außer Doris Dörrie mit Kind. Aber die kenne ich ja nicht wirklich, nicht mal übers Internetz.

2008-10-04

Yoyo.

C.o.o.l.e. S.a.u.





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2008-10-02

Her Majesty. Nunes.





via, sozusagen

Ach, und das noch. Ziemlich lustig.

Kreij TV.

Als er noog fraagen zijn...

el perro del mar.



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2008-10-01

van Kreij.

Er is een tentoonstelling van 't werk van de grote Marijn van Kreij in de "project-ruimte" van 't Stedelijk Museum in Amsterdam.

Wat een tekenaar. Wat een kunstenaar.

Als er een moeglikheid voor u bestaat, deze tentoonsteling te bezoeken, doe 't maar!


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Sorry aan alle nederlanders voor mijn "niet echt goed" nederlands...

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"HEY HEY MY MY"
van Marijn van Kreij

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ebay.

Haha. Ich glaubs nicht. Ich glaubs einfach nicht.

Die spinnen, die Briten.


Es ist, als hätte heimlich eine Monty-Python-Loge (Mit Georgie Bush als Grossmeister) die Weltherrschaft übernommen. Es spinnen echt alle auf einmal. Das gibt's doch überhaupt nicht.

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Americans aren’t stupid.

"One thing I see the liberal writers saying over and over is, “Americans aren’t stupid.” I can’t believe that the pointy-heads who say that have ever been to America because, if they had, they’d realize that lots of Americans are, indeed, stupid. Deeply stupid."

Ich finde, an dieser Stelle muss man alle Energie aufwenden, NICHT denken, und stramm HOFFEN.

Um Himmels willen, hoffentlich geht das gut da drüben. Wenn die Chinesen sich schon öffentlich Sorgen machen (Sorgen, nicht Triumph oder Häme! SORGEN!!), dann ist es echt schlimmer. Noch schlimmer.